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- Eminenz Kardinal Vidal besucht die Immigrationsbehörde.
- Interview mit Energie-Minister T. Reyes.
- Sandiganbayan bekannt als Anti-Korruption-Gericht.
- Erweiterung der Zusammenarbeit zwischen dem F.A.C und der Pensionierungsbehörde.
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Der ehemalige 4 Sterne General, Minister Angelo T. Reyes hat u.a. die heutige Präsidentin Arroyo vereidigt. Seine berufliche Bilanz ist beispielhaft, vom Innenminister, Umweltminister und heutigen Energieminister, hat er von Beginn an, Alfred Lehnert bei der Umsetzung zur Neugestaltung des Immigrationsgesetzes voll unterstützt. Er war es auch, der als Innenminister den Mut hatte, die Exec. Order 287 abzuschaffen, die besagte, dass die Immigrationsbehörde das Recht habe, ohne Beweise – Leute / Ausländer zu verhaften und das ohne Gerichtsurteil, was meistens zur Deportation geführt habe. Damals sagte Minister Reyes – This is martial-law (Das ist Kriegsrecht) - Minister Reyes sagte im deutschen TV-Interview, er hoffe, dass die Arbeit des Herrn Lehnert anderen ausländischen Gästen, Rentnern und Anlegern zeige, dass unser Land alle Ausländer willkommen heiße. Herr Reyes sagte weiter, ich wünsche mir mehr Menschen in unseren Land, die eine solche Courage zeigen, wie es Herr Lehnert tut bei seinen Kampf um Reorganisation unserer Behörden, damit wir global mehr wettbewerbsfähig werden.
Der Name Sandiganbayan ist auf den Philippinen für viele ein Begriff, den meisten als Anti-Korruption-Gericht bekannt. Das Interview mit dem Staatsanwalt ( Prosecutors ) Herrn R. Coquia wird Ende des Jahres im deutschen Fernsehen Chanel NDR und bei DW TV ausgestrahlt. Herr R. Coquia sagte u.a. im Interview, der Fall Alfred Lehnert ist der erste Gerichtsprozess in der Geschichte der Philippinen, dass ein Ausländer durch solide Beweisführung eine positive Entscheidung beim Obersten Gerichtshofs (Supreme Court) erreichte und in allen Punkten freigesprochen wurde. Es wurde eindeutig bewiesen, dass Herr Lehnert illegal und willkürlich inhaftiert wurde, dass im ansässigen Gerichtsfall gegen die damalige Immigrations Vorsitzende Frau Domingo verhandelt wird.
Myanmar ist ein Vielvölkerstaat am Golf von Bengalen mit den Nachbarstaaten Thailand, China, Indien und Bangladesh. Seit 1962 die Militärdiktatur an die Macht gelangte, haben viele das Land verlassen, oft benutzen sie den beschwerlichen Weg über China's Grenze. Von den fast 48 Millionen Ei
nwohnern stellen die Myamma / Myanma fast 70 % der Gesamtbevölkerung. Hauptreligion ist der Buddhismus. Burma ist berühmt für seine Kulturschätze, wie zum Beispiel das berühmte goldene Pagodan - Sewdagon - Viele Menschen versuchen der Diktatur zu entkommen, wie unsere nächste wahre Fluchtgeschichte, von drei Burmesen, die auf den Philippinen ihr neues Glück suchten, aber letztendlich wegen nicht korrekter Reisedokumente im Gefängnis landeten. Bereits im April dieses Jahres, berichtete die in Manila erscheinende Zeitung EXPAT über dessen Freilassung. Die drei Burmesen, Maung Maung Tin, Simon Lal Rin Dika, und Mohamad Yahiya waren zwischen 2 und 5 Jahren auf den Philippinen inhaftiert.
Arbeit kann manchmal auch darin bestehen, Brücken zu bauen, insbesondere dort wo politische Barrieren zu überwinden sind, um den involvierten Akteuren schlicht und ergreifend mehr Handlungsspielraum zu ermöglichen. Denn humanitäre Arbeit ist oft eine Gratwanderung zwischen nationalen Interessen sowie internationalen politischen Abhängigkeiten. Herr Lehnert betonte: „Manchmal hält man den Stab zwischen Freiheit und Tod in der Hand“, und mit dieser Verantwortung sollte man sehr sensibel und umsichtig umgehen. Die Immigration-Behörde bat in diesem konkreten Fall nun Herrn Lehnert, einen legalen Weg zu finden, um die Freilassung der drei Burmesen zu ermöglichen. Denn andernfalls würden die Inhaftierten nach gültiger Rechtssprechung deportiert werden müssen, was zur Folge hätte, dass sie im Heimatland zur Todesstrafe oder lebenslanger Haft verurteilt würden – Begründung - unerlaubte Flucht aus Burma.